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Patagonien ist eine Region im südlichen Teil Argentiniens.
Das weite Gebiet erstreckt sich vom Rio Colorado bis nach Feuerland.
Patagonien erstreckt sich über zwei Länder, der argentinische
Teil auch genannt Ostpatagonien und dem chilenischen Teil (Westpatagonien).
Die Argentinier nennen Patagonien respektvoll El Sur
(der Süden) und meinen Freiheit, Grenzenlosigkeit und Abenteuer.
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Das
Rückgrat Patagoniens sind die Anden, die eine natürliche
Grenze zwischen Argentinien und Chile bilden. Sie gehören zu
den niederen Bergketten und erreichen selten eine Höhe von
mehr als 3 700 Metern.
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Stadt-
San Carlos de BARILOCHE:
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San Carlos de Bariloche, am Fuss der Anden
in der «argentinischen Schweiz». Die
inzwischen 100 0000 Einwohner zählende Stadt liegt im Herzen
des Nationalparks Nahuel Huapi, auf einer glazialen Endmoräne
am Südufer des gleichnahmigen Sees. Die Natur Nordpatagoniens
ist einmalig. Insgesamt gibt es vier Nationalparks, 105 Seen und Lagunen.
Äusserst reizvoll ist auch das mit dichten Bergwäldern bewachsene
Hinterland Bariloches.
Mögliche Ausflugsziele von Bariloche aus sind der Cerro Catedral,
Südamerikas größtes Skigebiet, das Verwunschene Tal
Valle Encantado. Temperatur:
1 °C bis 11°C im Winter, 16°C bis 29°C im Sommer. |
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